Freitag, 2. April 2010

Foto des Tages


Ich stöbere gerade so durch mein riesiges Fotoarchiv und da bin ich über ein Foto von der Busta Rhymes Tour gestolpert.
Diese Taschen gehören nur 3 Personen...und diese 3 Personen waren alle männlich, von daher ab jetzt Leute immer schön vorsichtig mit Kommentaren über Frauen und viel Gepäck, ist nämlich quatsch, das meiste Gepäck haben Amis...

Gentleman aus aktuellem Anlass


Aus aktuellem Anlass verlassen wir ganz kurz einmal die Zeitachse der Nadima N. und widmen uns einem aktuellen Thema, welches mich aber nicht erst seit gestern begleitet, sondern eben schon seit nunmehr, ich will nicht lügen aber knapp 10 Jahren.
Gentleman, geboren als Tilmann O. aus Köln.

Seit so langer Zeit nun schon verbinden mich mit diesem Künstler wunderschöne Erinnerungen. Nicht nur mit ihm, auch mit allen Menschen um ihn und seine schöne Musik. Sei es nun sein Management, der gute Stephan S. oder die Live Band, das Team was ihn auf Covern und in Album Artworks gut aussehen lässt. Diese kleine Familie um den guten Mann herum war auch lange meine Familie.

Nach längerer Pause jetzt endlich ein neues Album, und ich kann nur sagen, jeder der sich dieses Album nicht beim Plattenhändler besorgt der hat mal wieder das beste verpennt für diesen Sommer.

Es gibt so viele kleine Geschichten und Anekdoten im Zusammenhang mit Gentleman zu erzählen, das ich das auf ein andern mal vertage.

"Diversity" ab 9 April im Handel erhältlich.
Für News und Updates checkt: http://www.bushhousemusic.com/

The Journey to Jah is not over yet...


Donnerstag, 1. April 2010

Gibt es einen Unterschied zwischen glücklich und erfüllt sein?!


Ich habe mich gerade dabei ertappt, wie ich darüber nachgedacht habe, wie mir die Jive und Four Music Zeit doch fehlt. Und ja, das tut sie auch, und wenn ich noch einmal mit dem lieben Mark L arbeiten könnte, yes ich würde es tun, ich würde sogar noch einmal das gezicke von Kolleginnen ertragen. Ich habe etwas Wertvolles gefunden.

Mein Job hat mich immer glücklich gemacht und ausgefüllt, aber nicht erfüllt, und das dies zwei Dinge sind, die unterschiedlich sind, war mir bis vor kurzem noch nicht klar. Jetzt weiß ich es, und es ist ein tolles Gefühl. Man kann 365 Tage im Jahr mit den bekanntesten VIPs und Künstlern unterwegs sein, 20 Stunden am Tag arbeiten und es allen beweisen wollen, aber was passiert wenn man das Flugzeug, das Büro oder den Event verlässt? NICHTS, da ist ein großes riesiges Nichts und man fragt sich irgendwann ob das NICHTS den Glamour und den Fame rechtfertigt.

Also schafft man sich seinen Ausgleich, bei mir war es erst ganz extrem der Sport, 2 mal am Tag und das meistens mitten in der Nacht in das 24hrs Gym, und dann war es die totale und komplette Aufgabe meiner selbst an meinen Job.

Beziehung ist da fast ausgeschlossen, entweder ich verbrachte die Zeit mit den falschen Männern und davon lernt man viele in auf diesem Bazar der Eitelkeiten, der da Musikindustrie heisst - kennen, oder die Männer kamen nicht mit meinem Job klar, damit das ich eine starke Frau bin, die viel unterwegs ist, begehrenswert und dazu noch intelligent und keine dumme Barbie ist. Nun ja, viele Frauen kommen damit auch nicht klar, und greifen dich als Person an, davon gab es einige, aber Mark und Ana zum Beispiel haben immer an mich als Person geglaubt. Mark hat auch gerne mal meine Männerbekanntschaften kommentiert oder bewertet. Er hatte übrigens immer recht mit seinem Urteil :-)

Jetzt ist mein Leben erfüllt, ich bin ruhiger und älter geworden, sehe Dinge klarer und habe einen wundervollen Mann an meiner Seite, der mich stärkt und mich zum positiven verändert dadurch, das er mich nicht verändern will. Seine Vorzüge aufzuzählen würde diesen Blog sprengen.

Jetzt ist es eine gute Mischung aus Job UND Privatleben mit tollen Freunden und Familie und guten Jobs.

Ich bin dankbar für jede gute und auch jede schlechte Erfahrung. Beide Seiten helfen mir dabei ein guter Mensch, ein Top Worker zu sein.

Wie eine gute Freundin von mir schon sagte:

DIE EINEN KENNEN MICH - DIE ANDEREN KÖNNEN MICH!





Ihr dachtet ihr seid mich los geworden? Fehlanzeige!

Tach!
Wo soll ich nur anfangen...
Soll ich mich dafür entschuldigen 5 Monate hier keinen Eintrag mehr hinterlassen zu haben, sollte ich die Gründe dafür aufzählen?
Nein, na ja jedenfalls nichts jetzt.
Nach 1,5 Jahren mit vollem Einsatz für eine bestimmte Firma, bin ich um eine Erfahrung reicher und meine Meinung zu Menschen, vor allem Männern in Führungspositionen die unprofessionell arbeiten, bestätigt.

Was die letzten 5 Monate passiert ist, dazu später mehr. Aber um eines vorweg zu nehmen, es sind nicht nur schlimme Dinge passiert, es ist auch etwas wunderschönes passiert und wer mich kennt, der weiß, das wenn ich mich einmal entschieden habe, ich von dieser Entscheidung und dem Entschluss nicht mehr abzubringen bin.

Wo war ich denn stehen geblieben...
Ach ja, Mystikal - der Auftritt bei Mixery Raw Deluxe und warum das der Grund war, das ich bei Jive Records weggegangen bin.

Wie Künstler nun mal so sind, hat auch der liebe Mystikal so seine Ticks und Macken.
Ich denke ein großes Talent was mir der liebe Gott gegeben hat ist, das ich gut vor allem auf Künstler einreden kann, ihnen das Gefühl gebe alles ist dann doch irgendwie Okay und sich zu beruhigen. (funktioniert übrigens auch bei den Managern, dazu später mehr).
Was genau das Problem des guten Mystikals war, weiß ich gar nicht mehr so ganz genau, aber ich denke Bottom Line war so etwas, wie: " I am not gonna go on stage bitch..!"
Irgendwie, mit ein paar tröstenden Worten, dem Versprechen das Nikeata bei allen Songs und nicht nur einem tanzt, ließen ihn dann doch auf die Bühne gehen. "Shake ya ass" und das taten dann auch alle.


An diesem Abend lernte ich einen riesigen Typen kennen, und ich meine riesig nicht nur im Sinne von: netter kompetenter Kerl, NEIN der war auch noch riesen groß! Ich erinnere mich das er sich bei einer Tür in der Location die zur Bühne ging (soweit ich mich erinnere war es das E-Werk) immer bücken musste, und das sah ganz schön witzig aus. Er und sein Kollege waren Verantwortlich für den Event.
Einige wissen jetzt sicher schon, von wem ich rede, es sind Mark L. und Raoul P.
Ich kam mit Mark von Anfang an denke ich ganz gut klar, und rhetorisch war der Mann wirklich auf der Höhe! Ich mag keine Schleimer, die nur zu einem nett sind weil man mit einem gerade angesagten Künstler vor Ort ist, und genau so war Mark...NICHT.
Offen, ehrlich, etwas forsch aber immerhin war er einer von wenigen in dem Business die nicht dummes Zeug labern, sondern sogar mal wissen, was sie tun.
Wir tauschten, wie das ja so üblich ist, unsere Kontaktdaten, denn man weiß ja nie ob man nicht noch einmal von jemandem profitieren kann.

Ein paar Wochen später, ich hatte die ganze Mystikal Show schon vergessen, landete in meinem Posteingang eine Email von dem guten Herrn M. L.
Man schnackte, schrieb sich vor und zurück, und irgendwann kam es: Tatsache ein Jobangebot, als Assistant to Product Manager bzw Personal Assistant to CEO (irgendwie war das wohl damals noch nicht so ganz klar, aber zur Not kann man ja auch beides machen, gell.)

ZWICKMÜHLE: zu diesem Zeitpunk konnte ich mir eigentlich nicht vorstellen Jive Records und den Mediapark jemals zu verlassen. Auch wenn es mal Tränen, Zoff, Nachtschichten oder schlimmeres gab, irgendwie war dieser Verein mein neuer Lebensmittelpunkt geworden.

Da ich zu meiner Vorgesetzten kein sonderlich gutes Verhältnis hatte, wie ich ja vorher schon einmal erwähnte, tat ich wieder etwas worüber sich alle das Maul zerreissen konnten, ich suchte Rat und wegweisende Worte bei unser aller Chef Kurt T.
Warum auch immer, aber Kurt und ich hatten einen guten Draht zueinander.
Das Gerede der Leute störte mich damals nicht und tut es heute noch weniger.
Mein Chef gab mir einen ehrlichen und den besten Rat meines Lebens: Nadima, du solltest das Angebot annehmen, vertrau mir.

Wenn man in einem Team, wie dem Jive Team gearbeitet hat, mit ca. 20 Leuten in einem Büro, alle von ganz unterschiedlichem Charakter, dann fäll einem der Gang in ein neues, unbekanntes Team so schwer, das kann sich niemand vorstellen. Unter Tränen beschloss ich damals auf meinen Bauch und meinen treuen Chef zu hören, ich kündigte.

Als ich meinen Abschied bekannt gab, gab es die unterschiedlichsten Reaktionen, einige waren sicher froh, das die quirlige kleine Berlinerin endlich mal weiter zieht, und andere, die, die mir am meisten am Herzen lagen fanden es genauso schade wie ich, in Zukunft unterschiedliche Wege zu gehen.
Der eine von dem ich es niemals erwartet hatte, war Joe C. Nachdem ich meine Abschieds Email geschrieben habe rief der gute Mann tatsächlich an, nachdem wir uns 2 Jahre nur gezofft hatten und gestand mir gegenüber das er mich für eine qualifizierte und begabte Mitarbeiterin hielte. Heute sind wir immer noch Freunde, was damals sicher niemand gedacht hätte, ich am allerwenigsten.

"...und ich packte meine Koffer und war raus mein Kind, denn Nadima war auf der Reise nach Stuttgart in ein neues Leben, und hatte Rückenwind..."

Heute bin ich mir sicher, das Kurt T. damals sicher schon wusste, das Jive bald Teil der Sony BMG werden sollte, und riet mir ebenfalls aus diesem Grund nach Stuttgart zu einem aufstrebendem Indie Label zu gehen. Meine liebsten Kollegen mussten sich damals entscheiden, Jive und München oder etwas neues.

Ich hatte mich für Stuttgart entschieden, und das war die beste Entscheidung meines Lebens.




Freitag, 6. November 2009

Sondereintrag EMAs Berlin 2009 / FUCKING HATERS

Liebe Leute,

was soll man dazu noch sagen.
Die EMAs waren in der Stadt und ganz Berlin ist durchgedreht.
Ich muss sagen, was die Awardshow angeht, hat Berlin sich mächtig ins Zeug gelegt.
Super hochkarätige Künstler, großartige Auftritte.
Das Publikum allerdings etwas zurückhaltend (Deutsche sind eben doch nicht die beste Party Crew).

Abgesehen davon das ich eigentlich gar nicht in der Stadt gewesen wäre, Robbie nicht aufgetreten ist und demnach auch alle Leute mit denen ich diesen Abend gerne gefeiert hätte nicht anwesend waren, habe ich dann doch eine tolle Award Show gehabt. Meine Initialienschwester und Verbündete im Geiste Mrs. Nash N. und ich haben uns dann einen schönen Abend in Block 416 gemacht mit einem super Blick auf alles, was denn da wichtig war.
Nur einen kleinen Haken hatte das ganze: INDUSTRIE!!!
Ich frage mich warum manche Leute aus der so genannten Industrie überhaupt eingeladen werden. Wir saßen neben einem Paradebeispiel von solchen Menschen: es wurde die ganze Zeit gelästert, gehated was das Zeug hielt. Einer der 3 ist sogar fast eingeschlafen.
Ist es denn so schwer Leute den Künstlern die EURE Mieten und Gehälter zahlen auch wenn diese nicht eurem persönlichen Gusto entsprechen etwas zu respektieren, mal zu applaudieren.
Leute es gehört viel mehr Mut sich auf eine Bühne und ins öffentliche Leben zu stellen als auf einem blöden Sitzplatz in einer o2 Arena! Diese Menschen stehen dort weil sie hart dafür gearbeitet haben. Sie zahlen ihren täglichen Preis dafür indem sie kein Privatleben mehr haben.
WENN ihr euch krumm macht um Tickets für diese Art von Awardshow zu bekommen, dann seid doch wenigstens respektvoll!!! Oder geht einfach nicht hin!
Wenn es euch nur um die Party geht, dann frage ich mich, was ihr geleistet habt nachdem ihr nur am LÄSTERN seid, das ihr es verdient zu so einem Award zu gehen. Ein Award ist dazu da um Künstler zu EHREN. Denkt mal drüber nach. Ich denke am besten ihr bleibt beim nächsten mal zu Hause und schaut es auch im TV an, da könnt ihr dann lästern wie ihr wollt und euch gegenseitig sagen wie geil ihr seid. Die Tickets solltet ihr dann euren Praktikantinnen geben die wahrscheinlich 365 Tage im Jahr sich den Arsch aufreissen um die Themen an denen sie arbeitet voran zu bringen aus dem einen Grund: Sie lieben Musik!

Denkt ebenfalls mal drüber nach, ob ihr in diesem Job richtig seid. Musikbusiness bedeutet auch die Liebe zur Musik und nicht nur die Liebe für den / die best gekleidete -n Artist!
Und selbst wenn die Kastelruter Spatzen aufgetreten wären: Ein bißchen mehr Respekt vor Menschen und dem was sie dort auf der Bühne tun wäre angebracht gewesen!

Die Auftritte der Künstler waren alle durch die Bank hin weg wirklich gut.
Besonders muss ich natürlich mal wieder Tokio Hotels hervorheben, natürlich auch weil sie aus meiner Stadt kommen MD.
Gustav S. du warst wirklich on FIRE, ich bin stolz auf dich! aber was kommt da nächstes Jahr, ein Auftritt auf dem Mond?

Marcus A. : GLÜCKWUNSCH zu diesen schönen Awards und all deinen Support. Mega Job hast du da abgeliefert! Schön dich zu kennen und eine Bereicherung!

4 Nipples 4 Life - Love you chica!

Dienstag, 3. November 2009

Dietrich E. - Nicht nur ein Promo Gott sondern auch ein großartiger Mensch

Bevor ich dazu komme, was der ganze Mystikal Alarm mit meinem Weggang bei Jive Records und meinem neuen Job bei Four Music zu tun hat, möchte ich kurz einem wundervollen Menschen gedenken.

Dietrich E.
Ein wundervoller Mensch, der immer ruhig blieb, egal wie stressig der Job auch einmal wurde. Ein Mensch von dem ich viel lernen durfte, und dafür bin ich mehr als dankbar.

Dietrich war bei Jive Records der Chef der Promo Abteilung und wenn man ihn das erste mal sah, dann wirkte er etwas komisch, seltsam vielleicht auch kauzig. Nach ein paar Tagen verschwand das aber und man hatte das Glück einen tollen Menschen an seiner Seite zu wissen. Immer an seiner Seite: Maya eine golden Retriver Hündin mit einem wahnsinnig lieben Wesen.

Nach meiner Zeit bei Jive verloren Dietrich und ich uns so ca 1 Jahr aus den Augen, fanden uns dann aber in Berlin wieder, denn auch ihn zog es in die Hauptstadt.
Als ich noch zwischen Stuttgart und Berlin pendelte gab er mir immer ein Plätzchen zum schlafen und als wir dann beide in Berlin wohnten revangierte ich mich dann mit Hundesitten. Dietrich war immer noch viel unterwegs und ich war dankbar, das ich Maya hatte die mich ab und an einmal mit ihrem warmen Wesen beglückte.

Wenn ich jetzt so die letzten 12 Jahre revue passieren lasse, dann wünsche ich mir viele Dinge: manchmal wünsche ich mir einige Dinge anders gemacht zu haben, ich wünsche mir ich hätte mich zu gewissen Dingen nicht hinreißen lassen, aber ganz weit oben steht vor allem eines: Ich hätte mich gerne nicht so sehr von meinem Job vereinnahmen lassen und hätte lieber mehr Zeit mit meiner Familie und vor allem auch mit Dietrich verbracht. Wie sehr wünsche ich mir ab und an bei einem Glas Weißwein über alles mögliche mit Diddi zu sprechen.
Er fehlt, und dennoch wird er niemals ganz weg sein. Nicht nur einen Platz in meinem Herzen hat dieser Mensch, sondern auch ein Platz in meinem Sein.

Ich kann mich erinnern das es der 9 Januar 2009 war und ich aber erst am 10 Januar davon erfuhr, durch Dewi. Sie war aufgelöst und konnte es fast nicht über die Lippen bekommen.
Dietrich war am 9 Januar von uns gegangen.

Diddi ist leider nicht mehr bei uns - und wird dennoch nie weg sein.
Danke für alles - Danke für das was du uns allen gegeben hast.

Sebastian K. und der Kopierer

Als ich anfing diesen Blogg zu schreiben habe ich mir natürlich vorgenommen es zu meinem täglichen Mantra zu machen, hier etwas zu hinterlassen. Wie man das dann aber auch immer gerne wieder mit erlebt kommt es immer anders als gedacht.
Die letzten Wochen waren privat und beruflich eine Berg und Talfahrt. Dazu dann aber später mehr, wenn wir uns im Jahre 2009 befinden.

Ich habe ja schon über viele Menschen hier und dort in meinem Blogg ein Wörtchen verloren.
Jetzt muss ich aber auch noch einmal ein paar mehr Worte über einen meiner liebsten Kollegen bei Jive Records verlieren.

Eine meiner Lieblingsaufgaben war neben meinem täglichen Schaffensfeld auch am Kopierer zu stehen und mir alle 5 Minuten dort um die Ecke einen Kaffee zu holen. Jetzt fragen sich die Leute, die mich kennen natürlich: seit wann trink sie Kaffee und wenn dann denn so viel?
Es gab da einen Grund...einen hübschen 185cm großen blauäugigen Grund :-)
Sebastian K. der Typ mit dem süßesten Hintern in Köln (was bei Männern in Köln auch schon mal schwierig sein kann, deswegen noch die Betonung HETEROSEXUELLER süßer Typ).

Ich verbrachte also meistens meine freie Zeit im Büro damit, Sebi aufzulauern...
Nein aus uns ist kein Paar geworden sondern etwas viel besseres: Freunde fürs Leben.
Sebi und ich verbinden viele schöne gemeinsame Erinnerungen und der Fakt das wir uns gegenseitig durch stressige Phasen unseres Lebens begleitet haben.

Das musste an dieser Stelle noch mals erwähnt werden, denn wir kamen erst wieder letztens darauf als man sich durch Zufall am Brandenburger Tor traf beim Coca Cola Event.
Unnötig zu erwähnen, das Sebi es hasst wenn ich diese Geschichte erzähle, aber eigentlich denke ich, das jedes mal wenn ich die Geschichte erzähle er sich sehr geschmeichelt fühlt.

Sebi dieser Blogg Eintrag ist nur für dich :-)